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Unsere Projekte

Wir bieten Dir die Möglichkeit das Co2 Deiner Fahrten effektiv, verifiziert und nachhaltig zu kompensieren. 

Hier erfährst Du mehr darüber, wie Co2 Kompensation funktioniert und auf welche globalen Standards Du achten solltest. 

Welches Projekt Du für die Kompensation auswählst ist Deine Entscheidung. 

Aufforstung & Waldschutz

Bäume sind eins der wirksamsten Mittel im Kampf gegen den Klimawandel – unabhängig von ihrem Standort. Das Kohlenstoffdioxid (Co2) wird von den Bäumen in pflanzliches Material umgewandelt. Sie speichern es für ihre Lebenszeit und darüber hinaus. Daher pflanzen und schützen wir Wälder. 

Wir pflanzen Bäume in Ländern, in denen wenig Geld viel bewirkt. So helfen wir den Menschen, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind – obwohl sie dafür nicht verantwortlich sind.

Saubere Kochöfen

Weltweit kochen drei Milliarden Menschen auf offenem Feuer. Das ist schlecht für die Umwelt und die Menschen. Die WHO schätzt, das jährlich etwa 4 Millionen Menschen an Krankheiten sterben, die durch verrauchte Luft ausgelöst wurden. Ein Drittel des beim Kochen verwendeten Brennholzes wächst nicht wieder nach.

Die neuen Kochöfen werden gemeinsam mit den Menschen vor Ort aufgebaut. Sie brennen effizienter und schützen sowohl Menschen als auch unseren Planeten.

Erneuerbare Energien

Wir können nicht ewig fossile Energiequellen verwenden. Abgesehen davon, dass sie endlich sind, verstärkt ihre Verwendung den Treibhauseffekt enorm.

Lasst uns daher gemeinsam zu erneuerbaren Energien wechseln. Solar, Wasser und Windkraft können Millionen von Menschen mit Strom versorgen, ohne Co2 in die Atmosphäre auszustoßen.

Unser Projekt zur Wiederaufforstung

Mangroven in Madagascar

Mit unserem Partner Eden haben wir bereits 2.200 Bäume gepflanzt.

Die Bäume werden nicht nur gepflanzt, sondern auch längerfristig versorgt. Die Einheimischen vor Ort haben ein Interesse daran, dass die Bäume überleben. Wir pflanzen mit Eden Mangroven Bäume in Madagaskar. Mangroven werden manchmal Superbäume genannt, weil sie einfach so viel Kohlenstoff speichern können. Ihre Wurzeln erstrecken sich weit Unterwasser, wodurch marine Biodiversität gefördert wird. Durch dieses Projekt wird außerdem die Küstenerosion reduziert und das natürliche Habitat für die vom aussterben bedrohten Tierarten wiederhergestellt.

Eden Reforestation Projects ist eine gemeinnützige Organisation und hat insgesamt bereits über 100 Millionen Bäume gepflanzt. Einer der wohl bekanntesten Partner von Eden ist Ecosia.

Wenn Du genau wissen willst, was mit Deinem Geld bei Eden passiert, dann schau Dir die Finanzberichte von Eden an. Mehr zu Eden und zum Pflanzen von Bäumen

Hier siehst Du unseren Pflanznachweis von Eden.

1000 gefahrene Kilometer mit diesem Projekt zu kompensieren kostet 3.2 €.

Unser Projekt zu sauberen Kochöfen

Saubere Kochöfen in Peru

In den ärmeren Regionen von Peru sind Mangelernährung und gleichzeitig die hohe Rauchbelastung beim Kochen auf offenem Feuer die größten Gesundheitsprobleme. Unser Projekt Qori Q’oncha geht beide Themen grundlegend an: mit effizienten und sauberen Kochöfen.

In den Anden zumeist in Gegenden über 2.800 und auch in einigen Küstenregionen ersetzen die Familien damit das Kochen auf offenem Feuer, wie etwa auf dem „Fogón“, einem simplen Terrakottaherd. Die effizienten Öfen dagegen leiten den Rauch über einen Kamin nach draußen ab, und sie verbrauchen 39 Prozent weniger Feuerholz. So sparen sie Co2 ein und bringen den Familien erhebliche Vorteile: sie brauchen weniger Geld für Feuerholz, es bleibt mehr für die Ernährung der Familie. Und es gibt erheblich weniger Atemwegserkrankungen. Zusätzlich fördert das Projekt Gemeindegärten und stellt den Familien Saatgut und Geräte zur Verfügung. Damit können sie sich eigenständig versorgen.

Das Projekt ist nach dem TÜV NORD CERT und dem Gold Standard zertifiziert. Unser Partner für dieses Projekt ist Climate Partner.

1000 gefahrene Kilometer mit diesem Projekt zu kompensieren kostet 3.32 €.

Beitrag zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung:

Unser Projekt zu Erneuerbaren Energien

Saubere Energie um Sumatras reichhaltigen Wald zu bewahren

Dieses Laufwasserkraftwerk im ländlichen Sumatra erzeugt sauberen Strom. Das Projekt erzeugt lokale Arbeitsplätze, neue Einkommensströme und hat Verbesserungen der Infrastruktur für die lokale Gemeinde sowie ein Wiederaufforstungsprogramm finanziert.

Sumatra, Indonesiens größte Insel, ist von dichten tropischen Wäldern bedeckt, in denen unzählige Pflanzen- und Tierarten beheimatet sind.  Neue wirtschaftliche Möglichkeiten werden durch rudimentäre Infrastruktur und schlechten Stromzugang begrenzt. Der Zugang zu Energie muss jedoch im Einklang mit den einzigartigen natürlichen Ökosystemen der Insel erfolgen.

Dieses netzgekoppelte Laufwasserkraftwerk wurde am oberen Ufer des Flusses Musi in der Nähe von Sumatras Hafenstadt Bengkulu errichtet. Durch die Nutzung der kinetischen Energie des Wassers liefert das Musi Flussprojekt jedes Jahr über 765.000 MWh an das Sumatra-Netz. Die Auswirkungen auf die Umwelt wurden so gering wie möglich gehalten: Die Turbinenhalle und die Pipelines wurden unterirdisch gebaut, und der Projektbesitzer hat ein Wiederaufforstungsprogramm eingerichtet, um Erosion zu verhindern und das Land gesund zu halten. Das Projekt hat auch mehrere innovative Lösungen implementiert, um die Effizienz mithilfe natürlicher Lösungen zu steigern, beispielsweise die Entfernung von „Eichhornia crassipes“, einer Wasserpflanze, die die Wasserqualität verringert und die Wasseraufnahme in die Anlage stört. Die Pflanze wird in einen organischen Dünger umgewandelt, den die örtlichen Bauern auf ihren Feldern verwenden können.

Das Musi Flussprojekt befasst sich mit Problemen im ländlichen Sumatra wie schlechtem Zugang zu Elektrizität und dem Mangel an hochwertigen Beschäftigungsmöglichkeiten sowie der Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung. Das Wasserkraftwerk hat hochwertige Arbeitsplätze und Weiterbildungsmöglichkeiten für Einheimische in einer traditionell bäuerlichen Gemeinde geschaffen. Ein Teil der Einnahmen aus Emissionszertifikaten wird in die lokale Gemeinschaft reinvestiert. Entsprechend den Anforderungen der örtlichen Gemeinden sollten ein Waisenhaus, Abfallentsorgungseinrichtungen, eine Schule, ein neuer Marktplatz, eine Taxistation und neue Straßen und Brücken gebaut werden, um den örtlichen Landwirten einen besseren Zugang zu ihren Reisfeldern zu ermöglichen und weitere Möglichkeiten zu schaffen Einkommen. Im umliegenden Einzugsgebiet wurde ebenfalls ein Wiederaufforstungsprogramm eingerichtet, um die natürliche Landschaft zu schützen.

Das Projekt ist nach dem Verified Carbon Standard und dem SOCIAL CARBON zertifiziert. Unser Partner für dieses Projekt ist South Pole.

1000 gefahrene Kilometer mit diesem Projekt zu kompensieren kostet 1.8 €.

Unser Projekt zur Wiederaufforstung

Wiederaufforstung im Kibale Nationalpark in Uganda

Der Kibale Nationalpark im Westen Ugandas ist ein echter Hotspot der Artenvielfalt: Neben der größten Schimpansen-Population der Welt leben hier zahllose weitere schützenswerte Tier- und Pflanzenarten. Wiederaufforstungen sind nötig, um dieses wertvolle Naturreservoir zu erhalten.

Das Projekt ist nach dem VCS  (Verified Carbon Standard) und dem CCBS (Climate, Community and Biodiversity Standard) zertifiziert.

Projektziele:

Klimaschutz

  • CO2-Einbindung durch Wiederaufforstung degradierter Waldflächen im Kibale-Nationalpark
  • Schutz des bestehenden Waldes durch die Aufforstung einer Pufferzone und durch Feuermanagement

Armutsbekämpfung

  • Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten vor Ort (bspw. bei Waldschutz und -pflege)
  • Schaffung von Voraussetzungen für Unternehmensgründungen
    (Baumschulen, Ökotourismus)
  • Wissenstransfer an die lokale Bevölkerung (insbesondere forstwirtschaftliche Kenntnisse)

Umweltschutz

  • Wertvolle Ökosysteme werden durch Pflanzung einheimischer Baumarten wiederhergestellt, intakte Wälder geschützt
    Sehr hohe Artenvielfalt
    Erosionsschutz
  • Die Bewohner der Region werden zu Botschaftern für die Walderhaltung